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Nachrichten aus der archäologischen Forschung

Ägyptische Hieroglyphen Jerash Jordanien Röische Helme Stonehenge

Tübingen

Foto: Amelie Challier, Universität Tübingen
Tübinger Förderpreis geht an Benjamin Schürch

Benjamin Schürch erhält in diesem Jahr den Tübinger Förderpreis für Ältere Urgeschichte und Quartärökologie.

Für seine Dissertation erforschte der Wissenschaftler von der Universität Erlangen-Nürnberg bis zu 40.000 Jahre alte Funde aus der Vogelherdhöhle auf der Schwäbischen Alb. Die Höhle gilt als eine der bedeutendsten altsteinzeitlichen Fundstellen Europas. Mit seiner Arbeit rekonstruierte er weitere Einzelheiten des menschlichen Lebens in der Jüngeren Altsteinzeit. Der Tübinger Förderpreis wird von EinszeitQuell gestiftet. Er ist mit 7.500 Euro dotiert.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto:  Ralf Ehmann, ? Universität Tübingen
Rund 40.000 Jahre alt - Archäologen machen "Fund des Jahres" Archäologen der Universität Tübingen haben in der UNESCO-Welterbehöhle Hohle Fels bei Schelklingen zwei rund 40.000 Jahre alte Vogelfiguren aus Mammutelfenbein entdeckt.
Foto: RTF.1
Stadtgraben wird zum Kolosseum Die Stadt Rottenburg hat am Samstag beim Gladiatorentag zur Zeitreise ins antike Rom eingeladen. Dazu haben die Veranstalter den Stadtgraben vor dem Römermuseum in eine Gladiatorenarena verwandelt.
Foto: Pixabay.de
Menschliche Evolution verlief anders als gedacht Das Wachstum des Gehirns und die Verkleinerung von Gesicht und Kiefer sind zwei der bekanntesten Trends der menschlichen Evolution. Jetzt legt eine Studie von Forschern aus Tübingen und dem amerikanischen Knoxville nahe, dass diese Evolutionsprozesse langsamer und weniger gezielt verliefen, als es die traditionelle Lehrbuchdarstellung nahelegt.

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